Handverlesenes Erlebnis · Bangkok
Bangkok, Thailand
Ein Fluss, benannt nach einem Adelsrang, in einer Stadt, deren vollen Namen niemand sagt — auf der letzten arbeitenden Ader eines überbauten Kanalnetzes.
Level up your usual night in Bangkok and enjoy this cruise along the Chao Phraya river.
Be welcomed and entertained by a live band and performers onboard.
Marvel at the breathtaking Bangkok skyline throughout your relaxing journey.
Complete your night with a delectable buffet dinner which consists of local and international fares.
Make sure to bring your loved ones along and share an intimate time together.
Book this lovely experience via The Trip Club for a night to remember in Thailand.
Wahrzeichentempel und der Palast, von der Flussmitte gesehen
Abendabfahrten mit beleuchteten Tempeln
Arbeitender Flussverkehr, von Langbooten bis zu Pendelfähren
Kurze Anlegerhalte bei manchen Diensten
Überdachte Sitzplätze und übliche Sicherheitsausrüstung an Bord
Eine Fahrt auf dem Chao Phraya vorbei am Großen Palast und an Wat Arun — die Tempel vom Wasser aus gesehen statt an Land angestanden, und ringsum der arbeitende Verkehr des Flusses.
Überdachte Sitzplätze, eine Crew und eine Route entlang jenes Flussabschnitts, auf dem die Stadt gebaut wurde. Sie sehen die Wahrzeichen von außen, was eine legitime Art ist, sie zu sehen: Das Profil von Wat Arun von der Flussmitte ist genau der Blick, für den es entworfen wurde. Abendabfahrten zeigen die Tempel beleuchtet, Tagesfahrten den Verkehr.
Chao Phraya war ursprünglich kein Name, sondern ein Titel — der höchste Adelsrang im alten siamesischen System, in etwa ein Herzog. Thais sagen eher Mae Nam Chao Phraya, und mae nam, das gewöhnliche Wort für Fluss, heißt wörtlich Mutter des Wassers. Die vollständige Wendung liegt also näher an „das Mutterwasser des großen Herrn" als an irgendetwas auf einer deutschen Karte.
Bangkoks Zeremonialname umfasst über hundert Buchstaben und gilt als längster Ortsname der Welt. Er beginnt mit Krung Thep Mahanakhon und setzt sich in einer Kette von Beiwörtern über Engel, Juwelen und den Gott Indra fort. Benutzt wird er nicht. Thais sagen Krung Thep — Stadt der Engel —, und der Name, den Ausländer verwenden, Bangkok, bezeichnet eigentlich ein altes Dorf am Westufer.
Diese Stadt wurde auf dem Wasser gebaut. Ein dichtes Kanalnetz leistete, was heute Straßen leisten, und Reisende des 19. Jahrhunderts nannten sie ohne große Übertreibung das Venedig des Ostens. Die meisten dieser Kanäle wurden im 20. Jahrhundert zugeschüttet, um Straßen zu gewinnen — deshalb wirkt der Fluss, auf dem Sie fahren, wie die letzte überlebende Schlagader eines Systems und nicht wie eine Kulisse. Einige Khlongs sind weiter in Betrieb, und die Langbooten, die vom Hauptlauf abbiegen, fahren genau dorthin.
Die Pendelboote, die sich das Wasser mit Ihnen teilen, sind nicht alle derselbe Dienst. Sie führen farbige Flaggen — orange, gelb, grün —, und jede Farbe hält an anderen Anlegern, während das flaggenlose Lokalboot überall stoppt. Zu beobachten, welches Boot wo anlegt, ist die schnellste Lektion darüber, wie der Fluss für die täglichen Nutzer tatsächlich funktioniert.
Attraktionseintritte gehören nicht zu einer Flussfahrt; Palast und Tempel werden gesehen, nicht besucht. Wer hinein möchte, plant dafür einen eigenen Vormittag. Die Anleger sind voll und das Einsteigen geht zügig. Tagsüber ist die Sonne über dem Wasser stärker, als sie wirkt, und der Fahrtwind täuscht.
Öffnen Sie sie, um ein Datum zu wählen und den Preis zu berechnen.
Was der Preis abdeckt und was Sie separat einplanen sollten.
Die praktischen Details und die Antworten, nach denen wirklich gefragt wird.
Nein. Sie werden vom Wasser aus gesehen, nicht besucht. Wer hinein möchte, plant dafür einen eigenen Vormittag ein.
Es war ein Adelstitel — der höchste Rang im alten siamesischen System — und kein Name. Thais sagen meist Mae Nam Chao Phraya, und mae nam heißt wörtlich Mutter des Wassers.
Thais nennen die Stadt Krung Thep, Stadt der Engel. Ihr vollständiger Zeremonialname hat über hundert Buchstaben und gilt als längster Ortsname der Welt.
Ja, und zwar dicht — Reisende des 19. Jahrhunderts nannten sie das Venedig des Ostens. Die meisten Kanäle wurden im 20. Jahrhundert für Straßen zugeschüttet, der Fluss blieb als Hauptwasserweg.
Sie kennzeichnen verschiedene Expressdienste. Orange, Gelb und Grün halten jeweils an anderen Anlegern, das Boot ohne Flagge hält überall.
Abendabfahrten zeigen die beleuchteten Tempel, Tagesfahrten den arbeitenden Fluss. Es sind verschiedene Fahrten, keine bessere und keine schlechtere.
Manche Dienste erlauben einen kurzen Halt an einem Ufersteg. Prüfen Sie, was für Ihre gebuchte Abfahrt gilt.
Die meisten Boote haben überdachte Plätze. Der Fahrtwind verschleiert, wie stark die Sonne ist — bedecken Sie sich trotzdem.