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Handverlesenes Erlebnis · Chengdu

Panda-Basis Chengdu: private Halbtagestour

Chengdu, China

5 HoursDauerChengduStandortHotel pickupAbholungShow Mobile Voucher or PrintedBestätigungJoin-in GroupArtEnglishGuide

Was Sie erleben

Pandas verschlafen den Nachmittag, weil Bambus sie kaum ernährt — und der Rote Panda daneben erfand denselben falschen Daumen unabhängig.

Highlights

  1. 01

    Take a trip to the Chengdu Research Base of Giant Panda Breeding and see the adorable pandas in action

  2. 02

    Watch the cuddly pandas eat, play, and sleep, as you learn about their habits and routines

  3. 03

    Small and bushy tailed, you'll see fluffy red pandas playing or enjoying their meals

  4. 04

    Admire a menagerie of other animals, including peacocks and black swans

  5. 05

    Die Stunden, in denen die Tiere wirklich wach sind

  6. 06

    Eine Art als eigene Familie, an der die meisten vorbeigehen

  7. 07

    Ein Guide, der erklärt statt nur zu zeigen

  8. 08

    Die Wahl zwischen zwei Stationen mit verschiedener Arbeit

  9. 09

    Ein halber Tag, der den Nachmittag frei lässt

Stationen · 2

ChengduAuf der Route
Großpanda-Zentrum DujiangyanAuf der Route

Überblick

Fünf private Vormittagsstunden in einer Station für Große Pandas bei Chengdu — entweder die Zucht- und Forschungsbasis im Norden der Stadt oder die Rettungsstation in Dujiangyan — mit Guide, den Gehegen und dem Bereich der Roten Pandas.

Was Sie erwartet

  • Frühe Abholung, weil der Zeitpunkt der Grund ist und keine Vorliebe.
  • Ankunft an der Station, die Ihre Buchung nennt.
  • Geführter Rundgang an den Gehegen, solange die Tiere wach sind und fressen.
  • Der Bereich der Roten Pandas, den die meisten als Zugabe behandeln — zu Unrecht.
  • Ein beaufsichtigtes Foto mit einem Jungtier, sofern die Station das Programm anbietet und Sie es vorab angefragt haben.
  • Rückkehr am frühen Nachmittag.

Warum der Vormittag zählt

Pandas schlafen den größten Teil des Tages, und der Grund ist Rechnerei, nicht Faulheit. Der Große Panda hat den Verdauungstrakt eines Fleischfressers — kurz, einfach, ohne Pansen und ohne die Spezialbakterien, auf die eine Kuh angewiesen ist — und frisst fast ausschließlich Bambus.

Die Folge: Er gewinnt sehr wenig Energie aus sehr viel Nahrung. Ein erwachsenes Tier schafft zwölf bis achtunddreißig Kilo Bambus am Tag und braucht zehn bis sechzehn Stunden dafür — und bewahrt das Gewonnene, indem es gar nichts tut. Die Pfleger füttern früh, die Aktivität hat ihren Gipfel also in den ersten Stunden nach der Öffnung und fällt bis Mittag steil ab.

Eine Tour, die spät beginnt, zeigt Ihnen keine faulen Tiere. Sie zeigt dieselben Tiere in dem Teil ihres Tages, in dem die Rechnung Ruhe verlangt.

Der Rote Panda ist kein Panda

Der Rote Panda ist weder ein kleiner Verwandter des Großen Pandas noch ein Waschbär. Er steht in einer eigenen Familie ohne weitere lebende Mitglieder, und seine Ähnlichkeit mit dem berühmten Nachbarn ist ein Fall von zwei nicht verwandten Arten, die dasselbe Problem lösten.

Beide fressen Bambus, und beide entwickelten einen zusätzlichen Greiffinger — keinen echten Daumen, sondern einen verlängerten Handwurzelknochen — völlig unabhängig voneinander. Dass zwei durch Jahrmillionen getrennte Linien beim selben falschen Daumen für dieselbe Pflanze landeten, ist eines der saubersten Beispiele konvergenter Evolution bei Säugetieren — und es sitzt vor Ihnen in einem Baum.

Zwei Stationen, zwei Aufgaben

Die Basis in Chengdu ist eine Zucht- und Forschungseinrichtung nahe der Stadt und deshalb die übliche Wahl für einen halben Tag. Dujiangyan ist eine weiter entfernte Rettungs- und Rehabilitationsstation mit aus der Wildnis geborgenen Tieren und solchen, die nicht ausgewildert werden können.

Keine ist besser; sie leisten Verschiedenes, und Ihre Buchung nennt, welche Sie besuchen.

Praktisches

Fotoprogramme mit Jungtieren wurden über die Jahre wiederholt ausgesetzt und wieder aufgenommen und liegen stets im Ermessen der Station am jeweiligen Tag. Fragen Sie vorab an und betrachten Sie es als möglich, nicht als zugesagt.

Nehmen Sie eine Kamera mit Brennweite mit — die Tiere sind weiter entfernt, als Fotos vermuten lassen — und Schuhe für befestigte Wege mit etwas Steigung. Die Vormittage in Chengdu sind häufig feucht und grau, was den Pandas entgegenkommt und den Bildern nicht schadet.

Wählen Sie Ihre Variante

Öffnen Sie sie, um ein Datum zu wählen und den Preis zu berechnen.

Die Varianten werden geladen — der Desk erstellt Ihnen zwischenzeitlich gern ein Angebot.

Was inbegriffen ist

Was der Preis abdeckt und was Sie separat einplanen sollten.

Im Lieferumfang enthaltenIm Preis enthalten
  • ✓Ein privater englischsprachiger Guide für die Tour
  • ✓Ein geführter Besuch mit Zugang zu den Beobachtungsbereichen der in Ihrer Buchung genannten Station
Nicht im Lieferumfang enthaltenSeparat einplanen
  • —Eintritte, sofern nicht in Ihrer Buchung genannt
  • —Etwaige von der Station festgesetzte Beiträge für ein Foto mit einem Jungtier
  • —Transport, sofern nicht genannt
  • —Mahlzeiten, Getränke und Trinkgelder

Gut zu wissen

Die praktischen Details und die Antworten, nach denen wirklich gefragt wird.

Praktisches

  • Dauer5 Hours
  • AbholungHotel pickup
  • ArtJoin-in Group
  • GuideEnglish
  • VoucherShow Mobile Voucher or Printed
  • StornierungKostenlose Stornierung bis 72 Hours vorher

Häufig gefragt

Warum beginnt die Tour so früh?

Weil die Aktivität in den ersten Stunden nach der Öffnung ihren Gipfel hat. Die Pfleger füttern früh, und bis Mittag hat sich das meiste beruhigt.

Warum schlafen Pandas so viel?

Rechnerei. Der Große Panda hat den Verdauungstrakt eines Fleischfressers, frisst aber fast nur Bambus und gewinnt daher sehr wenig Energie aus sehr viel Nahrung.

Wie viel fressen sie?

Zwölf bis achtunddreißig Kilo Bambus am Tag, über zehn bis sechzehn Stunden — und dann bewahren sie das Gewonnene, indem sie gar nichts tun.

Ist ein Roter Panda ein junger Großer Panda?

Nicht im Entferntesten. Er gehört einer eigenen Familie ohne weitere lebende Mitglieder an — kein Bär und kein Waschbär.

Warum ähneln sie sich dann?

Beide fressen Bambus, und beide entwickelten unabhängig einen zusätzlichen Greiffinger — einen verlängerten Handwurzelknochen statt eines echten Daumens. Konvergente Evolution, keine Verwandtschaft.

Welche Station besuche ich?

Die in Ihrer Buchung genannte. Die Basis in Chengdu betreibt Zucht und Forschung nahe der Stadt; Dujiangyan ist eine weiter entfernte Rettungs- und Rehabilitationsstation.

Darf ich ein Pandajunges halten?

Fotoprogramme wurden wiederholt ausgesetzt und wieder aufgenommen und liegen stets im Ermessen der Station. Vorab anfragen und als möglich, nicht als zugesagt betrachten.

Welche Kamera soll ich mitnehmen?

Eine mit Brennweite. Die Tiere sind weiter von den Absperrungen entfernt, als Fotos vermuten lassen, und graue Vormittage bekommen ihnen besser als einem Telefonobjektiv.

Ab · pro PersonAuf Anfrage