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Handverlesenes Erlebnis · Chengdu

Chengdu: Panda-Zuchtstation, Tempel und alte Gassen

Chengdu, China

11 HoursDauerChengduStandortShow Mobile Voucher or PrintedBestätigungJoin-in GroupArtEnglishGuide

Was Sie erleben

Elf Stunden in Chengdu, deren beide Enden niemand steuert: Pandas früh, Lampions spät, dazwischen ein Kloster des siebten Jahrhunderts und ein Teehaus, in dem die Stadt stillhält.

Highlights

  1. 01

    Book through The Trip Club and go on a tour to see two of the most popular attractions in the Sichuan province!

  2. 02

    Get to see the common black and white pandas, red pandas, and even baby pandas if you're lucky

  3. 03

    Visit Leshan, the City of Gastronomy, and marvel at the looming 71-foot tall Buddhist statue that it's famous for

  4. 04

    Your engaging tour guide will share stories about Chinese Buddhism and the creation of the Giant Buddha

  5. 05

    Eine Zuchtstation, gegründet auf sechs geretteten Tieren nach einem regionalen Bambussterben

  6. 06

    Gehege nach Zuchtkalender statt nach Besucherweg angeordnet

  7. 07

    Ein Chan-Kloster des siebten Jahrhunderts, weiterhin von Mönchen bewohnt

  8. 08

    Ein Nachmittag des Stillsitzens bei Tee, während eine Millionenstadt weiterläuft

  9. 09

    Restaurierte Gassen, die erst bei Lampionlicht Sinn ergeben

  10. 10

    Ein Tag, lang genug für beide Enden

Stationen · 4

Forschungsbasis für Großpandazucht ChengduAuf der Route
Zhaojue-TempelAuf der Route
VolksparkAuf der Route
Kuan Zhai XiangziAuf der Route

Überblick

Elf Stunden ab Chengdu rund um die Zuchtstation für Große Pandas im Norden der Stadt, dazu ein Kloster aus der Tang-Zeit, ein Nachmittag in einem Teehauspark und die restaurierten Gassen nach Einbruch der Dunkelheit. Die Reihenfolge ist nicht beliebig, die Länge ebenso wenig.

Fast alles, was Sie sehen, stammt von sechs Tieren ab

Die Zuchtstation nahm 1987 mit sechs aus der Wildnis geholten Pandas ihren Anfang, und die mehreren Hundert dort seither geborenen Tiere gehen auf diese Handvoll zurück.

Warum diese sechs gerettet werden mussten, erklärt die ganze Einrichtung. Pfeilbambus blüht nicht jährlich wie eine Feldfrucht: Eine Art blüht in einer ganzen Region auf einmal, setzt Samen an und stirbt danach ab, in einem Rhythmus von Jahrzehnten. Als das in den siebziger und frühen achtziger Jahren in Sichuan geschah, verhungerten die davon lebenden Tiere an Ort und Stelle, denn ein Bär, der fast alle wachen Stunden mit einer einzigen Pflanze verbringt, hat kein Ausweichen, wenn diese Pflanze in jedem ihm bekannten Tal gleichzeitig verschwindet.

Die Station ist daher weniger ein Zoo als eine Versicherung gegen das nächste Absterben, und die Gehege folgen dem Zuchtkalender und nicht den Blickachsen der Besucher. Das sollte man wissen, bevor man beurteilt, was am Tag selbst zu sehen ist und was nicht.

Das Kloster wenige Minuten entfernt ist älter als all das

Der Zhaojue-Tempel liegt im selben nördlichen Bezirk, gegründet im siebten Jahrhundert und mehr als einmal wiederaufgebaut nach den Kriegen, die Sichuan im siebzehnten Jahrhundert entvölkerten. Er war eines der großen Chan-Häuser des Südwestens, und seine Lehrlinien trugen Mönche, die hier studierten, weit über China hinaus.

Erhalten ist ein arbeitendes Kloster, kein Denkmal: Räucherwerk in den Höfen, ansässige Mönche, eine Hallenfolge, die in fester Ordnung durchschritten wird, und eine vegetarische Küche. Zudem ist es mittags still, genau dann, wenn die Pandas nichts hergeben.

Warum der Tag so geschnitten ist

Die beiden Enden dieses Ablaufs legt etwas fest, das niemand steuert. Pandas fressen früh und schlafen durch die warmen Stunden, alles Sehenswerte muss also in die erste Hälfte des Vormittags fallen. Die alten Gassen wiederum sind eine Sache der Nacht: Die Läden, die Imbissstände und das Lampionlicht ergeben erst im Dunkeln einen Sinn.

Elf Stunden braucht es, um beide Enden zu haben und die Mitte sinnvoll zu füllen, und in dieser Mitte verdient ein Tag in Chengdu seinen Ruf: stillsitzen bei Tee, während die Stadt ringsum ihren Geschäften nachgeht.

Praktischer Zuschnitt

Chengdu ist weit häufiger grau und feucht als hell, und das Licht ist flach statt hart; entscheidend ist die Schwüle, nicht die Temperatur.

Die Station ist ein langer Rundgang zu Fuß, mit Steigungen und Stufen zwischen den Gehegen. Aufzuchtbereiche öffnen und schließen danach, was die Pfleger gerade tun, und Glas und Abstand sind die Regel.

Tempel verlangen bedeckte Schultern und Knie, und Betende zu fotografieren ist unerwünscht.

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Was inbegriffen ist

Was der Preis abdeckt und was Sie separat einplanen sollten.

Im Lieferumfang enthaltenIm Preis enthalten
  • ✓Örtliche Führung für den Tag
  • ✓Privates klimatisiertes Fahrzeug mit Fahrer
  • ✓Zugang zu den in Ihrer Buchung genannten Orten
  • ✓Erfrischungen, soweit in Ihrer Buchung genannt
Nicht im Lieferumfang enthaltenSeparat einplanen
  • —Persönliche Ausgaben und optionale Zusatzleistungen
  • —Reiseversicherung
  • —Trinkgelder
  • —Die Seilbahn am Qingchengshan

Gut zu wissen

Die praktischen Details und die Antworten, nach denen wirklich gefragt wird.

Praktisches

  • Dauer11 Hours
  • AbholungKeine Abholung
  • ArtJoin-in Group
  • GuideEnglish
  • VoucherShow Mobile Voucher or Printed
  • StornierungKostenlose Stornierung bis 72 Hours vorher

Häufig gefragt

Warum beginnt der Tag so früh?

Pandas fressen früh und schlafen durch die warmen Stunden; das Zeitfenster, in dem überhaupt etwas geschieht, ist der frühe Vormittag.

Von wie vielen Tieren stammt die Station ab?

Von einer sehr kleinen Gründergruppe der achtziger Jahre; jedes dort seither aufgezogene Jungtier gehört zu diesem schmalen Stammbaum.

Warum mussten diese Tiere gerettet werden?

Eine Bambusart blüht regionsweit auf einmal, setzt Samen und stirbt in einem Jahrzehnte-Rhythmus; das Absterben der siebziger und frühen achtziger Jahre nahm ihnen die Nahrung.

Ist die Station für Besucher angelegt?

Nicht in erster Linie. Die Gehege folgen dem Zuchtkalender, was geöffnet ist, entscheiden also die Pfleger und kein veröffentlichter Rundweg.

Wie alt ist das Kloster?

Die Ursprünge sind Tang-zeitlich, also rund dreizehn Jahrhunderte, doch das Heutige ist größtenteils späterer Wiederaufbau nach der Verwüstung der Provinz in der späten Ming-Zeit.

Wird es religiös genutzt?

Ja. Mönche wohnen dort, die Hallen werden in fester Ordnung durchschritten, in den Höfen brennt Räucherwerk, und eine vegetarische Küche arbeitet.

Warum kommen die alten Gassen erst abends?

Sie sind eine Sache der Nacht: Läden, Imbissstände und Lampionlicht wirken erst im Dunkeln, und das legt das Ende des Tages fest.

Wie ist das Wetter meist?

Weit öfter bedeckt als sonnig, mit einer feuchten Wärme, die schneller ermüdet als anderswo ein höherer Messwert.

Ab · pro PersonAuf Anfrage