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Handverlesenes Erlebnis · Kyoto

Kyoto privat an einem Tag: Kinkaku-ji, Nijo und Fushimi Inari

Kyoto, Japan

7 HoursDauerKyotoStandortHotel pickupAbholungShow Mobile Voucher or PrintedBestätigungJoin-in GroupArtEnglish, JapaneseGuide

Was Sie erleben

Ein goldener Pavillon, nach Brandstiftung 1950 neu errichtet, Korridore, die beim Auftreten zwitschern, ein Bogenrekord von 1686 und Tausende namentlich gestiftete Tore.

Highlights

  1. 01

    Maximize your visit to Kyoto and join this comprehensive full-day tour of the city.

  2. 02

    Find the best dining spots at Nishiki Market, and get to try a variety of dishes that are Halal and vegetarian-friendly!

  3. 03

    Visit Kyoto's most well-known attractions and get to know their rich history with the help of your guide!

  4. 04

    Hotel pick up and drop off plus transportation to each location are also included for a worry-free day.

  5. 05

    Fünf Wahrzeichen an einem Tag, der Transport erledigt

  6. 06

    Ein Guide, der erklären kann, was Sie drinnen jeweils sehen

  7. 07

    Die Hangbühne und der Blick von ihr über die Stadt

  8. 08

    So viel oder so wenig vom Aufstieg in Fushimi Inari, wie Sie wollen

  9. 09

    Zeiten, die sich nach Ihrer Gruppe richten statt nach fester Abfahrt

Stationen · 6

Kinkaku-jiAuf der Route
Burg NijoAuf der Route
Sanjusangen-doAuf der Route
Kiyomizu-deraAuf der Route
Fushimi Inari TaishaAuf der Route
Fushimi Inari TaishaAuf der Route

Überblick

Ein privater ganzer Tag von sieben Stunden zu Kyotos bekanntesten Orten: dem goldenen Pavillon von Kinkaku-ji, dem Shogunpalast der Burg Nijo, der langen Halle von Sanjusangen-do, der Holzbühne von Kiyomizu-dera und dem Torbogentunnel von Fushimi Inari — mit Guide und Transport dazwischen.

Was Sie erwartet

Sieben Stunden Gehen und Schauen, mit einigen Treppen: Kiyomizu-dera liegt am Hang und Fushimi Inari steigt einen Berg hinauf, wobei Sie nur so weit hochgehen, wie Sie mögen. In mehreren Innenräumen zieht man die Schuhe aus — tragen Sie also etwas, aus dem Sie leicht herauskommen.

Ein Pavillon, jünger als er wirkt

Der goldene Pavillon, den Sie fotografieren, entstand 1955. Den Vorgängerbau, der seit dem vierzehnten Jahrhundert stand, brannte 1950 ein junger Mönch des Tempels nieder. Die Rekonstruktion ist getreu, und bei einer späteren Restaurierung wurde das Blattgold fünfmal dicker aufgetragen, als das Original es je trug. Jedes der drei Geschosse folgt einem anderen Baustil — aristokratisch, Samurai, chinesisch geprägter Zen —, absichtlich gestapelt, eine Epoche über der anderen.

Böden, die quietschen sollen

Die Korridore des Palasts in der Burg Nijo haben Nachtigallenböden. Metallklammern unter den Dielen reiben beim Auftreten an Nägeln und erzeugen ein Zwitschern, das sich durch leises Gehen nicht vermeiden lässt. Ob als Alarm gebaut oder zufällig entstanden, wird gestritten; die Wirkung ist echt, und ein Gang voller Besucher klingt wie eine Hecke voller Vögel. In einem dieser Räume erklärte 1867 der letzte Shogun, dass er die Macht an den Kaiser zurückgebe.

Tausendundein Kannon

Sanjusangen-do ist eine hölzerne Halle von rund hundertzwanzig Metern Länge, gefüllt mit tausend stehenden vergoldeten Figuren, die eine große sitzende flankieren. Sie war auch ein Bogenschießplatz: Jahrhundertelang traten Schützen an, um die Länge der Veranda unter einem niedrigen Vordach hindurch zu beschießen, vierundzwanzig Stunden ohne Pause. Der Rekord von 1686 liegt bei 8.133 Treffern aus gut 13.000 Versuchen — etwa neun Pfeile pro Minute, Tag und Nacht.

Den Sprung wagen

Die Plattform von Kiyomizu-dera kragt über den Hang, getragen von hohen Pfeilern, die ohne einen einzigen Nagel gefügt sind. In der Edo-Zeit kursierte der Glaube, wer einen Sprung von ihr überlebe, dem werde sein Wunsch erfüllt. Rund zweihundertdreißig Menschen versuchten es, die meisten überlebten — dank der Bäume darunter. Die Wendung „von der Bühne in Kiyomizu springen" heißt bis heute, eine Entscheidung zu treffen, hinter die man nicht zurückkann.

Die Rückseiten der Tore lesen

Die Tausenden zinnoberroten Tore von Fushimi Inari sind Stiftungen. Auf dem Hinweg sind sie leer; blickt man zurück, trägt jedes den Namen der Firma oder Familie, die es gestiftet hat, samt Datum. Der Schrein ist der Gottheit des Reises und damit auch des Geschäfts geweiht — daher die vielen Firmennamen.

Praktisches

Der Eintritt zu Tempeln und Schreinen wird getrennt von der Tour geregelt. Fushimi Inari ist rund um die Uhr zugänglich und der eine Ort, zu dem sich eine frühe Rückkehr auf eigene Faust lohnt.

Wählen Sie Ihre Variante

Öffnen Sie sie, um ein Datum zu wählen und den Preis zu berechnen.

Die Varianten werden geladen — der Desk erstellt Ihnen zwischenzeitlich gern ein Angebot.

Was inbegriffen ist

Was der Preis abdeckt und was Sie separat einplanen sollten.

Im Lieferumfang enthaltenIm Preis enthalten
  • ✓Ein Guide für die vollen sieben Stunden
  • ✓Ein Fahrzeug, das Sie von Ort zu Ort bringt
Nicht im Lieferumfang enthaltenSeparat einplanen
  • —Der Eintritt zu Tempeln, Schreinen und Palastgelände
  • —Mahlzeiten, Snacks und Getränke
  • —Persönliche Ausgaben und optionale Aktivitäten
  • —Trinkgelder für Guide oder Fahrer

Gut zu wissen

Die praktischen Details und die Antworten, nach denen wirklich gefragt wird.

Praktisches

  • Dauer7 Hours
  • AbholungHotel pickup
  • ArtJoin-in Group
  • GuideEnglish, Japanese
  • VoucherShow Mobile Voucher or Printed
  • StornierungKostenlose Stornierung bis 24 Hours vorher

Häufig gefragt

Ist der goldene Pavillon original?

Nein. Ein Mönch des Tempels brannte den mittelalterlichen Bau 1950 nieder; der heutige Pavillon stammt von 1955. Eine spätere Restaurierung trug Blattgold fünfmal dicker auf als beim Original.

Warum quietschen die Burgböden?

Metallklammern unter den Dielen reiben bei jedem Schritt an Nägeln. Leises Gehen hilft nicht, weshalb der Effekt so oft als Einbruchsalarm beschrieben wird.

Was geschah 1867 auf der Burg Nijo?

Dort erklärte der letzte Shogun, die Macht an den Kaiser zurückzugeben — das Ende von mehr als zweieinhalb Jahrhunderten Shogunatsherrschaft.

Was hat es mit dem Bogenschießen in Sanjusangen-do auf sich?

Schützen beschossen die gesamte Länge der Veranda unter einem niedrigen Vordach, vierundzwanzig Stunden am Stück. Der Rekord von 1686 sind 8.133 Treffer aus gut 13.000 Pfeilen — rund neun pro Minute, ohne Pause.

Wie ist die Bühne von Kiyomizu-dera gebaut?

Auf hohen, nagellos gefügten Pfeilern, über den Hang auskragend. In der Edo-Zeit galt, wer einen Sprung von ihr überlebe, dem werde ein Wunsch erfüllt; die Redewendung steht bis heute für eine unwiderrufliche Entscheidung.

Warum steht auf einer Seite der Tore Schrift?

Jedes ist eine Stiftung, und auf der Rückseite stehen Name und Datum des Stifters. Inari ist die Gottheit des Reises und damit des Handels, weshalb die meisten Stifter Firmen sind.

Muss ich den ganzen Berg hinauf?

Nein. Die Tortunnel beginnen unten, die volle Runde dauert zwei bis drei Stunden; die Tour geht so weit hinauf, wie Ihre Gruppe mag, und kehrt dann um.

Ab · pro PersonAuf Anfrage