Hilfe

Handverlesenes Erlebnis · Kyoto

Eintrittskarte für den Kyoto Tower

Kyoto, Japan

1 HourDauerKyotoStandortShow Mobile Voucher or PrintedBestätigungJoin-in GroupArtEnglishGuide

Was Sie erleben

Ein hunderteinunddreißig Meter hoher Turm war in einer höhenbeschränkten Stadt zulässig, weil er als Dachaufbau eingestuft wurde — und er steht ohne inneres Gerüst, die Last trägt seine eigene Stahlhaut.

Highlights

  1. 01

    Get panoramic views across Kyoto atop the lighthouse shaped Kyoto Tower.

  2. 02

    Make use of the free telescopes on the 5th floor of the observation deck even at night!

  3. 03

    Visit at sunset for the best changes to see a spectacular view.

  4. 04

    Der einzige hohe Aussichtspunkt in einer bewusst niedrigen Stadt

  5. 05

    Ein Bauwerk, das einer Definition und nicht einer Ausnahme verdankt

  6. 06

    Konstruktion, die Last über die Fläche abträgt statt über ein Gerüst

  7. 07

    Becken und Bergkranz in einer einzigen Drehung erfasst

  8. 08

    Optik auf der Plattform ohne zusätzlichen Schritt bereitgestellt

  9. 09

    Abendöffnung, die kaum ein Aussichtspunkt der Stadt bietet

Stationen · 2

Kyoto TowerAuf der Route
KyotoAuf der Route

Überblick

Eintritt zur Aussichtsplattform des Kyoto Tower, direkt gegenüber dem Hauptbahnhof und bei der Ankunft nicht zu übersehen. Die Plattform liegt auf hundert Metern, die Spitze auf hunderteinunddreißig, und das Ganze dauert etwa eine Stunde samt Wartezeit am Aufzug. Der nützlichste erste Halt der Stadt — und mit Abstand ihr umstrittenstes Bauwerk.

Ein Leuchtturm für eine Stadt ohne Meer

So war es gedacht. Der weiße Schaft mit rotem Kragen sollte als Leuchtturm über Kyoto gelesen werden, an der Stelle des Wassers; die Entwerfer beschrieben das Profil zudem als japanische Kerze, und beide Lesarten halten sich, wenn man hier darüber spricht. Unstrittig ist, dass er nichts anderem hier gleicht — genau das war 1964 die Absicht.

Rechtlich ist er ein Dachaufbau

Kyoto begrenzt Bauhöhen, um seine Silhouette zu schützen, und ein hundertdreißig Meter hoher Turm entspricht dem offensichtlich nicht. Der Architekt Mamoru Yamada umging das, indem er kein Gebäude entwarf: Der Turm wurde als Aufbau auf dem Dach des darunterliegenden Blocks eingestuft, in derselben Kategorie wie ein Wassertank oder eine Antenne. Auf dieser Grundlage wurde er genehmigt und gebaut.

Die Stadt nahm das nicht schweigend hin. Der Turm entstand 1963 und 1964 auf dem Grundstück des alten Hauptpostamts, mit Blick auf die Fertigstellung im Jahr der Olympischen Spiele von Tokio, und der damalige Einwand — eine moderne Nadel habe in der alten Hauptstadt nichts verloren — ist nie ganz verstummt. Sechzig Jahre später ist er zugleich das, worüber Anwohner klagen, und das, womit sie den Weg beschreiben.

Und er hat kein Skelett

Die Konstruktion ist der Teil, von dem kaum jemand erfährt. Im weißen Schaft steckt kein Stahlfachwerk. Das Tragwerk ist ein Stapel leichter Stahlringe mit Blechbeplankung, der die Last über seine eigene Haut abträgt statt über ein inneres Gerüst — im Prinzip näher an einem Schiffsrumpf als an einem üblichen Turm. Die glatte Außenfläche ist keine Verkleidung über dem Tragwerk. Sie ist das Tragwerk.

Was man von oben sieht

Das ganze Becken auf einmal, auf drei Seiten von Bergen gefasst, mit den Tempelvierteln als grünen Blöcken im Raster lesbar. Frei nutzbare Fernrohre, ein vollständiger Rundgang im Inneren und an klaren Tagen Sicht bis Osaka. Gehen Sie in der Dämmerung hinauf, wenn möglich: Die Plattform bleibt bis in den Abend offen, und die Berge halten das Licht, wenn die Straßen es längst verloren haben.

Wählen Sie Ihre Variante

Öffnen Sie sie, um ein Datum zu wählen und den Preis zu berechnen.

Die Varianten werden geladen — der Desk erstellt Ihnen zwischenzeitlich gern ein Angebot.

Was inbegriffen ist

Was der Preis abdeckt und was Sie separat einplanen sollten.

Im Lieferumfang enthaltenIm Preis enthalten
  • ✓Zutritt zum Aussichtsgeschoss an der Spitze des Bauwerks
  • ✓Nutzung der Fernrohre auf der Plattform
Nicht im Lieferumfang enthaltenSeparat einplanen
  • —Speisen und Getränke
  • —Anreise zum Turm
  • —Alles im Gebäude unterhalb der Plattform

Gut zu wissen

Die praktischen Details und die Antworten, nach denen wirklich gefragt wird.

Praktisches

  • Dauer1 Hour
  • AbholungKeine Abholung
  • ArtJoin-in Group
  • GuideEnglish
  • VoucherShow Mobile Voucher or Printed
  • StornierungJe nach Variante

Häufig gefragt

Wie hoch liegt die Plattform?

Auf hundert Metern, die Spitze erreicht hunderteinunddreißig.

Wie lange dauert der Besuch?

Rund sechzig Minuten von der Ankunft bis zum Verlassen, Wartezeit am Aufzug eingerechnet.

Wie wurde er in einer höhenbeschränkten Stadt genehmigt?

Er wurde nicht als Gebäude eingestuft, sondern als Aufbau auf dem Dach des darunterliegenden Blocks.

Wer hat ihn entworfen?

Der Architekt Mamoru Yamada, gemeinsam mit dem Tragwerksplaner Makoto Tanahashi.

Wann wurde er gebaut?

1963 und 1964, auf dem Grundstück des früheren Hauptpostamts.

Was soll er darstellen?

Einen Leuchtturm über der Stadt, anstelle des Meeres, wobei das Profil auch als Kerze beschrieben wird.

Wie wird er getragen?

Durch gestapelte, blechbeplankte Stahlringe, wobei die Außenhaut die Last trägt statt eines inneren Gerüsts.

Wann steigt man am besten hinauf?

Gegen die Dämmerung, wenn die Plattform noch offen ist und die umliegenden Hügel das Licht am längsten halten.

Ab · pro PersonAuf Anfrage