Handverlesenes Erlebnis · Kuala Lumpur
Kuala Lumpur, Malaysia
Vierhundert Millionen Jahre alter Kalkstein mit einem Zementwerk an der Flanke, 272 bemalte Stufen samt Streit und eine Spinne, die es sonst nirgends gibt.
Take in the rocket ship-like shape of the Petronas Twin Towers.
Dive into the rich culture and various traditions confined in the Batu Caves.
Discover a range of over 200 bird species in the KL Bird Park aviary.
Learn something new as you pay a cultural visit at the National Monument.
Bask in the old days of Malaysia as you walk along the majestic architecture of the Old Railway Station.
Feel free to roam and shop at the Central Market and put your bargaining skills to the test!
Das meistfotografierte Wahrzeichen des Landes, von seinem eigenen Vorplatz aus
Ein geführter Besuch der Tempelanlage im Kalksteinhügel
Kurze Fahrabschnitte, die das Tagestempo ruhig halten
Ein einheimischer englischsprachiger Guide mit Einordnung an jedem Ort
Zwei Seiten der Stadt, die neueste und die älteste, an einem Tag
Ein ganzer Tag, der die beiden bekanntesten Seiten Kuala Lumpurs verbindet: die Türme im Zentrum der modernen Stadt und eine hinduistische Tempelanlage in einem Kalksteinhügel am Nordrand — mit englischsprachigem Guide und klimatisiertem Transport dazwischen.
Der Hügel, in dem der Tempel liegt, besteht aus Kalkstein, der vor etwa vierhundert Millionen Jahren abgelagert wurde: eine der ältesten freiliegenden Formationen des Landes und älter als die ersten Bäume. Lange bevor er Wallfahrtsort war, wurde er gewerblich auf Kalk abgebaut, und auf der anderen Seite des Massivs wird bis heute gebrochen. Aus manchen Blickwinkeln sieht man beides zugleich: den Schrein an der einen Wand, das Zementwerk, das die andere auffrisst.
Es sind 272, und seit 2018 sind sie in Farbbändern gestrichen. Die Neubemalung erfolgte ohne Zustimmung der Denkmalbehörden und löste einen echten Streit aus: Der Hügel steht unter Schutz, und Naturschützer hielten dagegen, dass hier eine wissenschaftlich bedeutsame Felswand überstrichen wurde. Fotografiert wird heute vor allem die Farbe — je nach Sichtweise eine Ironie oder eine Lehre.
Neben den Tempelhöhlen verläuft ein eigenes Höhlensystem, und darin lebt Liphistius batuensis, eine Falltürspinne, die es in diesem Hügel und sonst nirgendwo auf der Erde gibt. Sie gehört einer Linie an, die sich über Hunderte Millionen Jahre kaum verändert hat — eine wirklich ursprüngliche Spinne, mit einer Körpergliederung, die die meisten Arten längst verloren haben. Ihre ganze Welt ist dieser eine Kalkfelsen, was einen großen Teil des Streits um den Abbau erklärt.
Auf der Treppe und rund um die Schreine leben Langschwanzmakaken: an Menschen gewöhnt, dreist und schnell. Sie nehmen Essen aus der Hand, öffnen unbeaufsichtigte Taschen und ziehen an allem Glänzenden oder aus Plastik. Füttern Sie sie nicht, tragen Sie auf den Stufen nichts Essbares offen, und halten Sie Taschen geschlossen und vor dem Körper.
Im Tempel müssen Schultern und Knie bedeckt sein; unten gibt es Sarongs, falls Sie unvorbereitet ankommen. Die 272 Stufen sind steil und ungeschützt, und die Mittagshitze macht sie schwerer, als die Zahl vermuten lässt — gehen Sie gleichmäßig. An den Schreinen werden Schuhe ausgezogen, tragen Sie also etwas, das sich leicht abstreifen lässt.
Öffnen Sie sie, um ein Datum zu wählen und den Preis zu berechnen.
Was der Preis abdeckt und was Sie separat einplanen sollten.
Die praktischen Details und die Antworten, nach denen wirklich gefragt wird.
Nein. Sie werden separat verkauft und sind mehrere Tage im Voraus vergriffen — besorgen Sie sie selbst vorab, wenn Sie hinauf möchten. Diese Tour bleibt ebenerdig.
Der Kalkstein entstand vor rund vierhundert Millionen Jahren — älter als die ersten Bäume und eine der ältesten freiliegenden Formationen Malaysias.
Ja, auf der abgewandten Seite des Massivs. Aus manchen Blickwinkeln sieht man den Schrein an der einen Wand und das Zementwerk, das die andere abträgt.
Sie wurden 2018 in Farbbändern neu gestrichen, ohne Zustimmung der Denkmalbehörden. Der Ort steht unter Schutz, und Naturschützer wandten ein, eine wissenschaftlich bedeutsame Felswand sei überdeckt worden.
Liphistius batuensis ist eine Falltürspinne, die nur in diesem Hügel vorkommt. Ihre Linie ist über Hunderte Millionen Jahre kaum verändert und behielt eine Körpergliederung, die fast alle Spinnen verloren haben.
Nicht füttern und auf den Stufen nichts Essbares offen tragen. Die Makaken sind an Menschen gewöhnt und schnell — Taschen geschlossen und vor dem Körper halten.
Im Tempel bedeckte Schultern und Knie. Unten gibt es Sarongs, falls Sie ohne passende Lage ankommen, und an den Schreinen werden Schuhe ausgezogen.
272 steile, ungeschützte Stufen. In der Mittagshitze ist das mehr, als die Zahl vermuten lässt — gehen Sie gleichmäßig statt in Etappen.