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Handverlesenes Erlebnis · Tokio

Tokio privat: 8 Stunden Schrein, Gärten und Tempel

Tokio, Japan

8 HoursDauerTokioStandortShow Mobile Voucher or PrintedBestätigungJoin-in GroupArtEnglishGuide

Was Sie erleben

Ein Wald aus hunderttausend gestifteten Bäumen, Burgunderfässer an einem Schrein und ein Burgturm, auf den das Shogunat die Stadt bewusst verzichten ließ.

Highlights

  1. 01

    The Hanazono Shrine was founded in the mid-17th century, just happens to be one of the most historical shrines in Japan.

  2. 02

    Sensoji temple has a long history, contains many important archaeological historical data.

  3. 03

    The Meiji Jingu Shrine is close to Tokyo’s business district, and tourists visit Tokyo’s must-see attractions.

  4. 04

    Vier gegensätzliche Stadtviertel an einem Tag

  5. 05

    Ein Schreinwald mit dokumentierter Jahrhundertplanung

  6. 06

    Der leere Grundriss von Japans höchstem Burgturm

  7. 07

    Ein Tempelzuweg, der von einer dreihundert Jahre alten Abmachung lebt

  8. 08

    Zeiten nach dem Andrang geplant, nicht nach der Karte

Stationen · 5

Meiji JinguAuf der Route
Ostgärten des KaiserpalastsAuf der Route
Senso-jiAuf der Route
GinzaAuf der Route
Ginza districtAuf der Route

Überblick

Ein privater Achtstundentag durch das Zentrum Tokios mit Guide und Fahrzeug: der Waldschrein Meiji Jingu, die Ostgärten auf dem Gelände der Burg Edo, Tempel und Marktstraße in Asakusa sowie eine Fahrt durch Ginza.

Was Sie erwartet

Vier Orte und die Fahrten dazwischen, an jedem Gehen auf ebenem Kies und befestigten Wegen. Die Reihenfolge richtet sich nach dem Andrang, nicht nach der Geografie — gerade Asakusa ist um neun Uhr morgens ein anderer Ort als um zwei Uhr nachmittags.

Ein Wald, absichtlich gepflanzt

Das Gehölz um Meiji Jingu wirkt uralt und ist es nicht. Es entstand ab 1915 von Grund auf auf ehemaligen Feldern und Sumpfland, aus rund hunderttausend Bäumen, die aus allen Landesteilen gestiftet und von Freiwilligen gesetzt wurden. Die Planer schrieben einen Hundertfünfzig-Jahre-Plan: Die schnellwüchsigen Kiefern des Anfangs sollten absterben und dem darunter aufwachsenden Laubwald weichen, ohne weiteres menschliches Zutun. Ein Jahrhundert später liegt das Vorhaben vor dem Zeitplan.

Weinfässer an einem Schrein

Neben der üblichen Wand gestifteter Sakefässer steht ein zweiter Stapel Weinfässer aus dem Burgund. Sie stehen dort, weil der Kaiser, dessen der Schrein gedenkt, westliche Speisen und Getränke als Teil der Modernisierung des Landes annahm — und französische Erzeuger sie zum Gedenken schickten. Es ist der einzige Schreinzugang in Japan, an dem die Gaben Burgunder umfassen.

Der Turm, den man nicht wieder aufbaute

In den Ostgärten können Sie den steinernen Sockel dessen besteigen, was einst der höchste Burgturm Japans war. Der Turm brannte im großen Feuer von 1657 nieder, zusammen mit weiten Teilen der Stadt. Das Shogunat rechnete den Wiederaufbau durch, sah sich den Zustand Edos an und befand, das Geld sei bei Wohnraum und Brandschneisen für die Überlebenden besser aufgehoben. Der Sockel steht seit dreihundertsechzig Jahren leer — eine gewollte Leerstelle, keine Ruine.

Ein Tempel um eine Statue, die niemand sieht

Senso-ji wurde 628 gegründet, nachdem zwei Fischer eine kleine Kannon-Figur aus dem Fluss gezogen hatten. Diese Statue ist bis heute das Kultobjekt und wurde nie öffentlich gezeigt; selbst die Priester sollen sie nicht sehen. Alles andere hier — das große Tor, die Laterne, die Halle — ist wiederholt abgebrannt und erneuert worden, zuletzt nach 1945. Die Läden am Zuweg entstanden, als Familien aus der Nachbarschaft das Recht zu handeln erhielten, im Gegenzug für die Reinigung des Tempelgeländes — eine dreihundert Jahre alte Abmachung.

Erst Silber, dann Ziegel

Ginza trägt seinen Namen nach der Silbermünze, die 1612 hierher verlegt wurde. Nach einem Brand 1872 wurde das Viertel in Ziegel wieder aufgebaut, als bewusstes Schaufenster eines sich modernisierenden Landes — und die Gewohnheit, es als Ort für das Neueste und Teuerste zu behandeln, hat sich nie verloren.

Praktisches

Der Eintritt zu den einzelnen Orten wird getrennt von der Tour geregelt. Tragen Sie Schuhe für mehrere Kilometer Gehen und rechnen Sie an Schrein und Gärten mit Kies unter den Füßen.

Wählen Sie Ihre Variante

Öffnen Sie sie, um ein Datum zu wählen und den Preis zu berechnen.

Die Varianten werden geladen — der Desk erstellt Ihnen zwischenzeitlich gern ein Angebot.

Was inbegriffen ist

Was der Preis abdeckt und was Sie separat einplanen sollten.

Im Lieferumfang enthaltenIm Preis enthalten
  • ✓Ein professioneller Guide für den ganzen Tag
  • ✓Der vom Anbieter gestellte Transport per Bus oder privatem Fahrzeug
Nicht im Lieferumfang enthaltenSeparat einplanen
  • —Der Eintritt zu den besuchten Orten
  • —Mahlzeiten, Snacks und persönliche Einkäufe
  • —Trinkgelder für Guide und Fahrer
  • —Abholung und Rückfahrt zum Hotel, sofern nicht bei der Buchung bestätigt

Gut zu wissen

Die praktischen Details und die Antworten, nach denen wirklich gefragt wird.

Praktisches

  • Dauer8 Hours
  • AbholungKeine Abholung
  • ArtJoin-in Group
  • GuideEnglish
  • VoucherShow Mobile Voucher or Printed
  • StornierungKostenlose Stornierung bis 24 Hours vorher

Häufig gefragt

Ist der Wald von Meiji Jingu natürlich?

Nein. Er wurde ab 1915 aus rund hunderttausend gestifteten Bäumen auf früheren Feldern und Sumpf gepflanzt, nach einem Hundertfünfzig-Jahre-Plan, in dem die Anfangskiefern absterben und ein Laubwald sie ohne Zutun ersetzt.

Warum stehen dort Weinfässer?

Weil der Kaiser, dessen der Schrein gedenkt, westliche Speisen und Getränke als Teil der Modernisierung Japans annahm. Französische Erzeuger schickten Burgunderfässer, die der traditionellen Sakefasswand gegenüberstehen.

Was ist der Steinsockel in den Ostgärten?

Das Fundament des höchsten je in Japan gebauten Burgturms. Er brannte 1657 und wurde nie ersetzt — dem Shogunat erschien der Wiederaufbau von Wohnraum und Brandschneisen für eine zerstörte Stadt wichtiger.

Kann ich die Statue in Senso-ji sehen?

Nein, und sonst auch niemand. Die Kannon-Figur, um die der Tempel 628 gegründet wurde, ist nie öffentlich gezeigt worden; der Tempel darum herum brannte und wurde vielfach erneuert.

Wie entstand die Marktstraße?

Familien aus der Nachbarschaft erhielten das Recht, am Zuweg zu handeln, im Gegenzug für die Reinigung des Tempelgeländes. Die Abmachung ist rund dreihundert Jahre alt.

Woher hat Ginza seinen Namen?

Von der 1612 dorthin verlegten Silbermünze. Nach dem Brand von 1872 wurde das Viertel als Schaufenster der Modernisierung in Ziegel erneuert — und lebt seither davon, das Neueste und Teuerste zu zeigen.

Sind Eintrittstickets enthalten?

Nein. Die Eintritte werden getrennt von Führung und Transport geregelt.

Ab · pro PersonAuf Anfrage