Handverlesenes Erlebnis · Dubai
Abholung vor Tagesanbruch, eine Stunde Fahrt in die Dünen und rund vierzig Minuten beinahe lautloses Treiben zum Sonnenaufgang. Danach Frühstück in einem Camp im Sand.
Start auf den Sonnenaufgang abgestimmt, die Brenner beleuchten die Hülle noch im Dunkeln
Rund vierzig Minuten in der Luft, still zwischen den Brennerstößen
Dünen, Oryxantilopen und Kamelreihen im flachen Morgenlicht
Frühstück in einem Wüstencamp direkt nach der Landung
Am späten Vormittag zurück im Hotel
Abgeholt wird noch im Dunkeln, meist gegen vier Uhr morgens, je nachdem, wo Sie wohnen und wann die Sonne an diesem Tag aufgeht. Die Fahrt aus Dubai dauert etwa eine Stunde, und die meisten verschlafen sie. Nehmen Sie einen Pullover mit. Die Wüste vor Sonnenaufgang ist deutlich kälter, als Erstbesucher erwarten.
Am Startplatz gibt es eine Phase, in der scheinbar nichts passiert — und dann passiert alles auf einmal. Die Hülle liegt flach im Sand, Gebläse drücken kalte Luft hinein, und dann stellen die Brenner das Ganze in einem Schwall aus Lärm und orangefarbenem Licht auf. Es lohnt sich, ein Stück zurückzutreten und dem Ballon beim Aufrichten zuzusehen, statt sich früh um einen Platz im Korb anzustellen.
Sobald Sie abheben, hört der Lärm auf, und das überrascht die meisten. Zwischen den Brennerstößen ist es wirklich still. Man steuert nicht, man treibt: Der Pilot arbeitet mit der Höhe und überlässt dem Wind die Richtung, deshalb gleicht kein Morgen dem anderen. Unter Ihnen wechseln die Dünen von Grau zu Kupfer, während die Sonne über den Horizont steigt, und meist zieht irgendwo im frühen Licht ein Rudel Oryxantilopen oder eine Reihe Kamele vorbei.
Die Landung ist ein fester Stoß und ein kurzes Rutschen, und die Crew erreicht den Korb, bevor er richtig zur Ruhe gekommen ist. Danach geht es in ein nahes Camp, um zu essen und aufzuwärmen. Die meisten sind am späten Vormittag zurück im Hotel, mit dem ganzen Tag vor sich.
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Meist gegen vier Uhr morgens, verschiebt sich im Jahresverlauf aber mit dem Sonnenaufgang. Die genaue Zeit bestätigen wir Ihnen am Vorabend.
Der Veranstalter verlegt oder streicht den Morgen kurzfristig. Ausschlaggebend sind Wind und Sicht, und die Entscheidung trifft der Pilot.
Rund vierzig Minuten. Die übrigen fünf Stunden gehen für Anfahrt, Aufrüsten, Landung und das anschließende Essen drauf.
Die meisten empfinden es als weit ruhiger als erwartet. Der Korb steht stabil, es gibt kein Fallgefühl, und alles geschieht langsam.
In der Regel müssen sie groß genug sein, um über den Korbrand zu sehen. Erfragen Sie die Grenze des Veranstalters vor der Buchung.